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(vorher): Wenn eine Sicherung der Uferböschung unumgänglich ist, sollte in der freien Landschaft die Sicherung aus naturschutzfachlicher Sicht in Lebendbauweise oder zumindest naturnah ausgeführt werden.
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(nachher): Die steile Uferböschung wurde abgeflacht, zur Stabilisierung naturnah mit Wasserbausteinen verbaut und neu eingesät. Die Gewässersohle wurde mittels Sohlschwellen gestützt, um weitere Tiefenerosion zu verhindern und naturnah gestaltet.
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(vorher): Der Bach verläuft in einem begradigten Bett. Die Uferböschungen sind steil ausgebildet und die angrenzende landwirtschaftliche Nutzung reicht bis nahe ans Gewässer heran.
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(nachher): Zur Renaturierung eines Fließgewässers genügen manchmal kleine Maßnahmen. Hier ermöglichte die Bereitstellung eines ausreichend breiten Uferrandstreifens die Eigendynamik des Gewässers.

Es konnte sich ein strukturreicher Bach mit der Ausbildung von Prall- und Gleitufern durch Erosion einerseits und Geschiebeablagerungen andererseits entwickeln.

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(Absturz vorher): Ein durch Tiefenerosion entstandener Sohlabsturz unterbricht die biologische Durchgängigkeit eines Gewässers. Abstürze mit einer Höhe von über 20 cm stellen ein unüberwindbares Hindernis für viele wandernde Tierarten dar.
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(überbauter Absturz nachher): Der Einbau einer naturnahen Sohlrampe aus Wasserbausteinen stellt die biologische Durchgängigkeit des Gewässers wieder her. Durch den abgetreppten Einbau der Sohlschwellen entstehen beckenartige Bereiche mit unterschiedlichen Strömungsbedingungen, die eine aktive Tierwanderung ermöglichen.
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Die Ablagerungen im Bachbett und direkten Gewässerumgriff (Holz, Eisenteile) sollten aufgrund des unverbauten, naturnahen Gewässers in naturschonender Weise per Hand entfernt werden.
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Teilweise trockengefallener Tümpel.
Die künftige Umgestaltung des ehemaligen Teiches zu einem Feuchtbiotop trägt zu einer ökologischen Aufwertung des Baches und seiner Aue bei.
 

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